• Das kleine Gespenst
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  • Das kleine Gespenst (Franka Haudel)

Schön, dass Du bei uns vorbeischaust!

Für uns ist Theater seit mehr als 25 Jahren: Leidenschaft, Berufung, Freiheit, Kreativität, Lust, Selbstverwirklichung und ganz viel Spaß! - Oder, um es mit Max Reinhardt (1873-1943) zu sagen:

"Der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen."

Wir machen Theater und Du kannst dabei sein! Du bist Zuschauer oder Kartenkäufer und wärst gerne Schauspieler oder hinter der Bühne aktiv? Oder bist Du einfach neugierig? - Auf unseren Seiten findest Du Informationen, Bilder und vieles Weitere rund um die Theatergruppe Delkenheim. Mach doch bei uns mit! - Denn nur im Theater hast Du die Freiheit, Du selbst zu sein, während Du gerade ein Anderer bist.

Was Presse & Zuschauer denken:

Die Hessenschau bei uns zu Gast!

Quelle:

Erstmals in der langen Geschichte unsere Theatergruppe, besuchte uns ein Team des Hessischen Fernsehens, um einen Bericht über uns zu drehen. Vor allem die Kinder fanden es toll! Danke an das engagierte HR Team für den super Beitrag!

„Das kleine Gespenst“

Zum Inhalt:
Das kleine Gespenst lebt auf der Burg Eulenstein. Sein bester Freund ist ein Uhu namens Schuhu. Mit einem Schlüsselbund mit 13 Schlüsseln kann das kleine Gespenst durch einfaches Schütteln alles, was es will, ohne Berührung öffnen, egal ob Türen, Fenster oder Truhen. Der größte Wunsch des kleinen Gespenstes ist, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Doch alle Versuche nach dem Ende der Geisterstunde wach zu bleiben schlagen fehl. Eines Tages, nachdem das kleine Gespenst schon die Hoffnung aufgegeben hat, erwacht es tatsächlich nicht um Mitternacht, sondern mittags. Bei der Erkundung der Burg bei Tageslicht wird das kleine Gespenst während der Flucht vor einer Schulklasse, die das Burgmuseum besucht, von einem Sonnenstrahl getroffen und verfärbt sich schwarz. Das kleine Gespenst springt in den Burgbrunnen und gelangt durch eine kleine Türe in die Kanalisation der Stadt Eulenberg. Da es im Gewirr der Kanalgänge den Weg zur Burg nicht mehr findet, sucht das Gespenst bei jedem Kanalausgang, ob dieser zur Burg zurückführt. Dadurch stiftet es bei den Bewohnern der Stadt, die es Schwarzer Unbekannter nennen, jede Menge Unheil.

Schließlich verwandelt das kleine Gespenst auch noch die 325-Jahr-Feier der Belagerung Eulenbergs durch die Schweden in ein Desaster. Es attackiert den Darsteller des schwedischen Generals Torstenson, im Glauben, der General sei zurückgekehrt, nachdem ihn das Gespenst seinerzeit vertrieben hatte, da es sich damals durch den Lärm der Kanonen gestört gefühlt hatte. Schließlich wendet sich das kleine Gespenst in seiner Verzweiflung um Hilfe suchend an die Apothekerkinder. Diese befragen nachts auf der Burg den Uhu Schuhu, der für das Unglück des Gespenstes die falsch gestellte Rathausuhr verantwortlich macht, da jedes Gespenst dem Gang einer bestimmten Uhr gehorchen muss. Nachdem der Uhrmachermeister die Rathausuhr von der Mittagsstunde auf die Mitternachtsstunde gestellt hat, erwacht das kleine Gespenst wieder in der Nacht und kann zur Burg zurückkehren. Als es dann noch von einem Mondstrahl getroffen wird und sich wieder weiß verfärbt, ist das Glück des kleinen Gespenstes vollkommen und es tanzt vor Freude die ganze Geisterstunde auf den Burgzinnen herum.

Es spielen:

Das kleine Gespenst - Franka Haudel

Die Eule Schuhu - Antje Zahl
Burggraf Georg Kasimir (lebendes Bild) - Dr. Hans Temme
Pfalzgräfin Genoveva Elisabeth Barbara (lebendes Bild)
Anna-Lena-Ungar
General Torstenson/Direktor Kumpfmüller - Thomas Hoffmann
Frau Thalmeyer/Lehrerin - Beate Clermont
Herr Zifferle Uhrmachermeister - Thomas Petschat
Herr Finsterwalder, Burgverwalter/Erzähler - Dominik Thomas
Marie - Schulmädchen - Finnja Zahl
Clara - Schulmädchen - Sophia Powarzynski
1. Krähe/Schulkind - Lennja Zahl
2. Krähe/Schulkind - Lion Münchow
3. Krähe/Schulkind - Luisa Powarzynski
Hannah - Lehrmädchen von Herrn Zifferle - Viktoria Mayer
Frau Dr. Doppelmeier - Bürgermeisterin von Eulenberg -
Beate Clermont
Fräulein Kniesebein - Sekretärin der Bürgermeisterin - Manuela Ungar
Frau Holzinger - Kriminaloberwachtmeisterin - Ayo Yovo

Regie: Meike Jacobi
Regieassistenz: Filiz Ak